Der erste Test: Website eintragen und Antworten prüfen

Ein Assistent steht in wenigen Minuten. Ob er taugt, entscheidet sich danach, beim Nachlesen der ersten Antworten.

Einrichtung

Am Anfang steht eine Adresse: die Ihrer eigenen Website. Daraus entsteht ein vollständiger Vorschlag, den Sie prüfen, ändern oder in Teilen verwerfen. Was danach kommt, ist die eigentliche Arbeit, und sie besteht aus Lesen.

Was die Analyse aus Ihrer Website liest

Sie tragen die Adresse ein und, wenn Sie mögen, in eigenen Worten, was der Assistent können soll. Die Analyse besucht die Seite und liest daraus Inhalte, Farben und Kontaktdaten. Heraus kommen drei Bereiche.

Widget-Einstellungen
Name, Primärfarbe, Branche, Sprache, Begrüßung und die Fragen, die als Einstieg vorgeschlagen werden.
KI-Anweisungen
Der Text, der Rolle und Verhalten des Assistenten festlegt. Hier steht, worüber er spricht und worüber nicht.
Firmenprofil
Name, Adresse, Website und, sofern auf Ihrer Seite auffindbar, die Adresse Ihrer Datenschutzerklärung.

Prüfen, bevor Sie übernehmen

Nichts davon gilt, solange Sie es nicht auswählen. Jedes Feld lässt sich vorher anklicken und ändern, und übernommen wird bereichsweise über Checkboxen. Sie können die Widget-Einstellungen nehmen und die KI-Anweisungen selbst schreiben.

MERKSATZ
Der Vorschlag ist ein Vorschlag. Er wird erst wirksam, wenn Sie ihn abhaken.

Am ehesten daneben liegt erfahrungsgemäß die erkannte Primärfarbe, wenn eine Website mit mehreren Farben arbeitet. Dafür stehen Alternativen bereit, die tatsächlich auf Ihrer Seite vorkommen, statt dass Sie den Farbcode selbst heraussuchen.

Lesen Sie die KI-Anweisungen einmal ganz durch, bevor Sie sie übernehmen. Dort steht, wie der Assistent auftritt, und genau dort fällt es später am meisten auf, wenn etwas nicht stimmt.

Danach: die Website als Wissensquelle

Der Vorschlag richtet den Assistenten ein, füllt aber noch nicht seine Wissensbasis. Im Anschluss bietet go33 an, Ihre Website dafür zu importieren, je nach Plan über mehrere Seiten und Ebenen hinweg. Erst danach antwortet der Assistent aus Ihren echten Inhalten statt aus einer Branchenvorlage.

Der einmal erstellte Vorschlag bleibt gespeichert, mit dem Zeitpunkt der Analyse. Hat sich die Website seitdem geändert, stoßen Sie eine frische an.

Die Arbeit beginnt nach dem Aufsetzen

Ein Assistent steht in wenigen Minuten. Ob er etwas taugt, sehen Sie nicht an der Einrichtung, sondern an den ersten dreißig Antworten, die er gibt.

Dafür gibt es zwei Wege, und sie ergänzen sich. In der Testumgebung führen Sie selbst Gespräche, mit derselben Konfiguration wie im späteren Widget und ohne Folgen für Besucher. Mit den Prüfläufen hinterlegen Sie typische Fragen samt erwarteter Antwort und lassen sie automatisch durchgehen, immer wenn Sie etwas an der Wissensbasis geändert haben.

Nach dem Livegang übernimmt die Konversationsliste diese Rolle. Zu jeder Antwort steht dort, aus welchen Quellen sie stammt. Eine ausweichende Antwort ist kein Fehler des Assistenten, sondern eine Lücke in der Wissensbasis, und dort steht, welche.

Häufige Fragen

Muss ich alles auf einmal übernehmen?

Nein. Sie wählen bereichsweise aus und können jedes Feld vorher ändern.

Was, wenn meine Website wenig Inhalt hat?

Dann fällt der Vorschlag knapper aus. Ergänzen Sie die Wissensbasis danach von Hand, siehe Was in eine Wissensbasis gehört und was nicht.

Sieht ein Besucher den Assistenten während des Tests?

Nur, wenn Sie das Widget bereits in Ihre Website eingebunden haben. Die Testumgebung selbst ist von außen nicht erreichbar.

Lesen ist gut. Ausprobieren ist besser.

Die Website-Analyse erstellt eine vollständige Einrichtung aus Ihrer Website. Übernommen wird nur, was Sie per Checkbox auswählen.

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